Termine und Aktionen

Die Basisgruppentreffen der Linksjugend ['solid] Dortmund

 

Wir treffen uns jeden Donnerstag um 19:00 Uhr im Dortmunder Büro der Partei DIE LINKE in der Schwanenstraße 30, 44135 Dortmund. Meistens hält jemand von uns ein Kurzreferat zu einem Thema, wir diskutieren anschließend darüber, und besprechen danach zusammen anstehende Aktionen und Termine. Jede/r kann gerne vorbeischauen und neue Leute, die mit uns gegen Armut, Rassismus, Sexismus, Umweltzerstörung und Krieg – gegen den Kapitalismus – aktiv werden wollen, sind immer willkommen! :)

Die nächsten Themen auf unseren Treffen:
  • 13. Februar:
    Lesekreis: Grundsätze des Kommunismus (2)
    Wir setzen unseren Theorie-Lesekreis zu Friedrich Engels' „Grundsätzen des Kommunismus“ fort. Nachdem wir bei der ersten Sitzung am 30. Januar bereits die Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte sowie das erste Drittel des Textes durchgearbeitet haben, geht es jetzt mit den nächsten Abschnitten weiter. Alle Infos zum Lesekreis gibt es ausführlich nochmal hier.
  • 20. Februar:
    Solidarität mit den Beschäftigten der Systemgastronomie!
    Aktuell laufen die Tarifverhandlungen für die ca. 120.000 Beschäftigten der Systemgastronomie in Deutschland. Unter Führung ihrer Gewerkschaft NGG fordern die Angestellten von McDonald's, Burger King und Co. einen Branchen-Mindestlohn von 12€ pro Stunde und bessere Arbeitsbedingungen. Wir diskutieren über die Bedeutung dieses Kampfes und über unsere Möglichkeiten, die Kolleg*innen vor Ort zu unterstützen.
  • 27. Februar:
    Lesekreis: Grundsätze des Kommunismus (3)
    Wir setzen unseren Theorie-Lesekreis zu Friedrich Engels' „Grundsätzen des Kommunismus“ fort und schließen die Lektüre des Textes dabei an diesem dritten und letzten Termin ab. Zum Ende des Lesekreises wird es noch einmal eine Abschlussdiskussion und ein Handout mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Textinhalte für alle Teilnehmenden geben. Alle Infos zum Lesekreis gibt es ausführlich nochmal hier.
  • 5. März:
    Politische Lage im Iran
    Der Iran ist eine der wichtigsten Regionalmächte des Nahen und Mittleren Ostens und steht immer wieder im Mittelpunkt der internationalen Politik. Das Land selbst wird seit der „Islamischen Revolution“ des Jahres 1979 theokratisch regiert, der großen iranischen Arbeiterklasse werden elementare demokratische und soziale Rechte verwehrt. Doch seit Monaten erschüttern schwere Klassenkämpfe das Teheraner Regime, die Bevölkerung ist in Aufruhr. Welche Haltung nehmen sozialistische Kräfte zum Iran ein? Welche Bedeutung haben die Klassenkämpfe im Iran für uns?
  • 12. März:
    Nein zu Frauenunterdrückung!
    Der 8. März wird seit mehr als einem Jahrhundert in der internationalen Arbeiterbewegung als Frauenkampftag gefeiert. Auch heute sind die Probleme nicht verschwunden, gegen die sich Clara Zetkin und andere Vorkämpferinnen der proletarischen Frauenbewegung gewandt hatten: Frauen verdienen im Schnitt noch immer ca. 20% weniger als ihre männlichen Kollegen, sie werden immer wieder zu Opfern häuslicher Gewalt und sexueller Übergriffe. Woran liegt das? Wie hängen Frauenunterdrückung und das bestehende kapitalistische Wirtschaftssystem zusammen? Welche Lösung schlagen revolutionäre Sozialist*innen vor, um mit Sexismus und Co. ein für alle Mal Schluss zu machen?
  • 19. März:
    100 Jahre Ruhraufstand und Märzrevolution
    Im Frühjahr 1920 putschten die rechtsextremen Beamten bzw. Generäle Wolfgang Kapp und Walther von Lüttwitz gegen die gerade erst aufgerichtete demokratische Ordnung und die von der Arbeiterklasse in der Novemberrevolution erkämpften Errungenschaften. Im Ruhrgebiet erhoben sich daraufhin massenhaft Arbeiter der marxistischen Parteien USPD, (M)SPD und KPD, stellten zur Abwehr des Putsches eine Rote Revolutionsarmee auf, besetzten Rathäuser und strategische Punkte und konnten stellenweise die politische Macht erobern, bevor proto-faschistische Freikorps sie niederschlugen. Wir schauen uns diese fast vergessene Episode linker Geschichte gemeinsam an und diskutieren ihre Bedeutung für heute.
  • 26. März:
    ÖPNV: Sozialistische Antworten
    Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist von großer Bedeutung für die Zukunft: Nur wenn Menschen mit U- und S-Bahn, Bussen und Zügen schnell und möglichst kostenlos von A nach B kommen, kann über eine Einschränkung des umweltschädlichen Individualverkehrs, also des Autoverkehrs, überhaupt nachgedacht werden. Wir wollen zusammen über linke und sozialistische Konzepte für den ÖPNV diskutieren und eine Kampagne zu diesem Thema planen.
  • 2. April:
    NSU und Nazi-Terror in Deutschland
    Über Jahre mordete der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) sich durch die Bundesrepublik. Die Nazi-Terrorzelle flog 2011 auf, eine bundesweite Welle der Empörung und Erschütterung begann. In den letzten Jahren kamen immer wieder rechtsextreme Verschwörungen ans Licht, darunter die in Sachsen aktive „Gruppe Freital“, die Anschläge auf Asylbewerberheime und Politiker plante. Welche Lehren müssen aus der Existenz des NSU und ähnlicher Gruppen gezogen werden? Wie können wir den Nazi-Terror ausmerzen?