Termine und Aktionen

Die Basisgruppentreffen der Linksjugend ['solid] Dortmund

 

Wir treffen uns jeden Donnerstag um 19:00 Uhr im Dortmunder Büro der Partei DIE LINKE in der Schwanenstraße 30, 44135 Dortmund. Meistens hält jemand von uns ein Kurzreferat zu einem Thema, wir diskutieren anschließend darüber, und besprechen danach zusammen anstehende Aktionen und Termine. Jede/r kann gerne vorbeischauen und neue Leute, die mit uns gegen Armut, Rassismus, Sexismus, Umweltzerstörung und Krieg – gegen den Kapitalismus – aktiv werden wollen, sind immer willkommen! :)

Die nächsten Themen auf unseren Treffen:
  • 30. Mai:
    Was tun gegen die Klimakrise?
    Der Klimawandel scheint unaufhaltbar voranzuschreiten und das ökologische Gleichgewicht zu zerstören. Schon jetzt kündigt sich ein Dürre- und Hitzesommer an, der den des Jahres 2018 noch übertreffen könnte. Schülerinnen und Schüler haben sich seit Anfang des Jahres in der internationalen Bewegung Fridays for Future zusammengeschlossen, um dagegen aufzustehen. Welches Programm schlagen wir für die Klimaproteste vor? Wieso denken wir, dass nicht individueller Verzicht, sondern nur die Enteignung der großen Konzerne und Banken den Klimawandel aufhalten kann? Kommt vorbei und diskutiert mit uns!
  • 6. Juni:
    Die politische Lage in Costa Rica
    Das kleine mittelamerikanische Land Costa Rica mit seinen knapp fünf Millionen Einwohnern bildet in vielerlei Hinsicht eine Ausnahme unter den Staaten der Region. Es ist offiziell unbewaffnet und beansprucht für sich, nicht von den gleichen sozialen und politischen Problemen geplagt zu sein wie viele andere Länder des lateinamerikanischen Kontinents. Was hat es damit auf sich? Wie sieht die politische Landschaft Costa Ricas aus? Unsere Genossin Lea war ein einige Monate vor Ort und berichtet von ihren Erfahrungen.
  • 13. Juni:
    Zur Frage der Enteignung und Verstaatlichung
    Durch die Kampagne Deutsche Wohnen und Co. enteignen in Berlin und das Interview des Juso-Chefs Kevin Kühnert von Anfang Mai, in dem er die Vergesellschaftung von großen Unternehmen wie BMW fordert, ist die Debatte um die Überführung von Wirtschaftseigentum in öffentliche Hand im politischen Mainstream angekommen. Für uns Sozialist*innen ist das eine Steilvorlage, um unsere zentrale politische Forderung zu propagieren. Was stellen wir uns unter Enteignungen vor? Wie sähe die Wirtschaft in einer sozialistischen Gesellschaft aus?
  • 20. Juni:
    Die sozialistische Position zu Religion
    Mitte Juni findet der Evangelische Kirchentag in Dortmund statt – ein Großereignis, bei dem mit hunderttausenden Besucherinnen und Besuchern gerechnet wird. Das wirft die Frage auf, was von Kirche und Religion insgesamt zu halten ist. Wie gehen wir Sozialist*innen mit religiösen Ideen und Menschen, die gläubig sind, um? Wieso ist unsere marxistische Weltanschauung streng atheistisch? Über all diese Fragen und viele weitere wollen wir gemeinsam diskutieren.
  • 27. Juni:
    50 Jahre Stonewall-Riots
    Vor genau 50 Jahren fanden nach einer Polizei-Razzia in der Szene-Bar Stonewall Inn in der New Yorker Christopher Street mehrtägige Proteste von mehrheitlich homosexuellen Menschen gegen Diskriminierung, staatliche Unterdrückung und Ungleichbehandlung statt. Die so genannten Stonewall Riots wurden zum Ausgangspunkt für das selbstbewusste Auftreten der Bewegung für die Rechte von Homosexuellen, und sind bis heute Namensgeber der jährlichen Christopher Street Days, an denen gegen die Diskriminierung von LGBTQ-Menschen demonstriert wird. Wir schauen uns die Geschichte der Stonewall-Riots genauer an und diskutieren darüber.